Was ich heute für morgen mache

Ich bin ein großer Fan vom „Ko“! „Ko“ in Form von Ko-Konstruktion, Ko-Kreativität, Ko-Individualität, Ko-Design und vieles mehr. Was verbirgt sich dahinter? Bei allem Tun habe ich als Ko-Schaffende die Annahme und Haltung, dass ich alleine die Lösung für ein umfassendes Problem weder in der Schublade habe noch entwickeln kann. Ich gehe vielmehr davon aus, dass die bestmöglichste Lösung dann entsteht, wenn ein maximal heterogenes Team zusammenarbeitet. Selbstredend muss der Prozess dieser Lösungsfindung strukturiert und professionell durchgeführt sein. So machen wir Schulentwicklung im Kleinen und im Großen und holen uns dafür auch regelmäßig außerschulische Akteure ins Boot, die aktiv mitdenken und mitgestalten in einem ergebnisoffenen Prozess. Anders ausgedrückt: wenn klar ist, wofür ich etwas tue und ein Commitment vorhanden ist, wie gemeinsam gearbeitet werden soll, dann ergeben sich die Lösungen quasi von selbst.

Handlungsleitend für mein ganzes Tun und Handeln ist der Grundgedanke, wie wir Menschen werden und bleiben in dieser postmodernen Welt.

Rehe leben oft in kleinen Gruppen, wobei jeder Einzelne eine wichtige Rolle im Schutz und Überleben des Rudels spielt. Die Stärke liegt in der Verbundenheit und dem gegenseitigen Vertrauen.